Düfte & Kosmetika

 

Nun, wollen Sie zunächst lieber einige wissenschaftliche Informationen über Inhalts- & Zusatzstoffe in Kosmetika & Co. (Schminke, Cremes, Parfüms, Lotionen, Deos usw.)? Dann klicken Sie dazu bitte die Links am Ende der Seite an (diese Angaben gelten nicht nur für „Billigprodukte“, sondern ebenso für die teuren und bekannten Markenartikel). Die Basis entsprechender Produkte wird übrigens u. a. aus Erdöl und tierischen Abfällen hergestellt! Schön – was so manche auf ihrer Haut und im Gesicht tragen, da macht das Küssen doch gleich so richtig Appetit, oder? 😉

Aber nicht nur, dass entsprechende Gifte und Wirkstoffe in Kosmetika enthalten sind, nein es werden heute auch gezielt künstliche Duft- & Aromastoffe in Büros über Klimaanlagen verteilt. Dies soll u. a. auch dazu führen, Mitarbeiter zu mehr Leistung anzuregen (Manipulation! z.B. „Marketing mit Duft“ – Hans Knoblich oder „Die Macht der Düfte“ – Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt). Dies ist aber insofern fatal, weil jedem Menschen nur eine gewisse „Energie“ zur Verfügung steht – bis zur nächsten „Entspannungsphase“ (s. „Chronobiologie“ od. Biorhythmus). Ein Einsatz von solchen aromatischen Wirkstoffen ist letztendlich aber nichts anderes als Doping, ebenso die Einnahme von bestimmten Psychopharmaka (zur Steigerung der Konzentration). Übertaucht man jetzt nämlich immer wieder diese „Entspannungsphase“, so betreibt man letztendlich „Raubbau“ mit sich selbst. Die Folge: Die Dosis entsprechender Stoffe muss erhöht werden. Hier beginnt dann der so genannte Teufelskreis. Was dann aber meist übrig bleibt, sind „ausgebrannte“ Menschen (Burnout-Syndrom).

Abgesehen davon, für wen oder was die Duft- & Kosmetikindustrie ihre (Gift)Produkte herstellen, es müssen noch immer hunderttausende Tiere für entsprechende Versuche leiden und qualvoll sterben. Haben Sie z.B. schon einmal einen Hasen gesehen, wenn dieser eine neue Testsubstanz in die Augen gespritzt bekommt und danach qualvoll mit großen Schmerzen im Käfig hin & her springt und das Auge sich dabei verfärbt oder trübe wird?
Warum stellen sich Menschen denn nicht selbst zu Testzwecken zur Verfügung? Die könnten dann auch gleich viel besser ein Symptom (jucken, brennen usw.) beschreiben. Wie – das klingt hart?
Was meinen Sie, was die Tiere dazu sagen? Ach so, ich vergaß – der Mensch ist ja das „Höchste“ aller Schöpfungen. 😮 Naja, wer´s glaubt? Wir ALLE sind gleich-„WERTIG“!
Eine kleine Frage: Würden Sie Ihrem Haustier (Hund, Katze, Hase, Hamster usw.) z.B. Parfüm ins Auge spritzen oder einen Lidschatten ums Auge malen, nur um zu sehen, ob die Substanz für IHRE Augen / Haut verträglich ist oder brennt? Ich glaube wohl kaum. Warum lassen Sie das dann aber an „fremden“ Tieren (Labortiere) machen? Aus den Augen aus dem Sinn?
Hier noch ein paar Videoclips zu unerlaubten Tierversuchen mit Mäusen – ein qualvolles Sterben (Botox-Tierversuche).

Nun, es geht ja nicht darum, dass wir uns nicht waschen und keine Körperpflege betreiben sollen, nur, das kann man auch mit natürlichen und einfachen Produkten tun (z.B. Händewaschen kann man ja auch mit einer Kernseife, ist auch gesünder für die Haut).
Naja, was ich meine, ist der ganze „Körperkult“ mit Haargels & Sprays, Cremes & Lotionen die angeblich Falten verschwinden lassen (vorgaukeln), Schminke um angeblich besser auszusehen („unbewusstes“ maskieren; im Gegensatz dazu eine klare, eindeutige und bewusste Form des Maskierens / Versteckens im Fasching / Karneval), künstliche Düfte um angeblich besser zu riechen (täuschen), Botox (Schein wahren) usw. Beim Schminken kommt noch ein weiterer Faktor dazu, nämlich die zusätzliche Umweltbelastung durch „De-make-ups“ wie Pads & alkoholische Reinigungslösungen (und danach wird dann wieder eine fettende Nacht-Creme benötigt 😮 ), usw.

Hier ein kleines Beispiel zu einer möglichen Veränderung:
Bei einer trockenen Haut z.B., liegt meistens ein Stoffwechselproblem oder ein Ernährungsfehler zugrunde. Da sollte dann hier entsprechend (an der Wurzel) was verändert werden und nicht mit chemischen „Kampfstoffen“ aus der Industrie. Bei „härteren“ Fällen kann man dann immer noch mit natürlichen Ölen unterstützen. Da müssen dann aber keine Tiere leiden oder gequält werden.

Dazu kommt, wenn (vornehmlich) Frauen sich schminken (je nach Stärke und Häufigkeit), im Laufe der Zeit meistens immer mehr davon brauchen. Der Grund – die Haut darunter erstickt und die Poren verkleben. Die Haut ist aber, neben der Lunge und dem Darm, unser drittgrößtes Organ. Hier findet ebenso ein Austausch (Innenwelt / Außenwelt) statt. Wenn die Haut aber die eigenen Giftstoffe nicht mehr nach draußen ableiten, bzw. auch nicht mehr „atmen“ kann, dann gibt es mit der Zeit Probleme. Die Haut wird im Laufe der Zeit auch grobporiger und pickeliger – kein Wunder! Tja, die Frauen (heute auch Männer) „kleistern“ dann meistens aber noch mehr drauf, anstatt mal nichts zu tun und der Haut eine Ruhephase zu gönnen. Somit beginnt auch hier wieder der Teufelskreis (Circulus Diabolus / Vitiosus).

So, kommen wir noch kurz, wie oben schon angedeutet, zum „psychischen“ Aspekt:
Sagt der Volksmund denn nicht schon: Den- / Diejenige(n) kann ich, bzw. kann ich nicht riechen? Bei den Tieren ist dieser Vorgang noch völlig normal und für die Fortpflanzung absolut entscheidend! Sie beschnuppern sich gegenseitig (vornehmlich an den Ausscheidungsstellen) und lassen dann entweder einander ab oder intensivieren den Kontakt.
Tiere erkennen u. a. am Geruch (Ausdünstung / Ausscheidung), ob der evtl. neue „Partner“ zu ihnen passt oder nicht und ob dieser „gesund & kräftig“ genug ist, um gemeinsam Nachkommen zu zeugen. Dieses „Entscheidungsspiel“ geht innerhalb kürzester Zeit vor sich – ist der „Duft“ doch sehr natürlich und unverfälscht!

Dies ist aber genau das Problem beim Menschen. Hier wird dem „Gegner“ „vorgelogen und vorgetäuscht“ was das Zeug hält! Durch künstliche Duftwässerchen, Schminke usw. hüllen sich die Menschen dermaßen ein bzw. maskieren sich, sodass das „Gegenüber“ diejenige Person selbst, gar nicht mehr wirklich sehen und erkennen kann (erschnuppern / erriechen). Die „Fehlerquellen“ sind heute aber meistens beidseitig. Zum einen „versteckt“ sich der eine hinter seiner „Schminkmaske bzw. Duftwolke“, zum anderen sind bei vielen Menschen die Geruchsorgane schon so stark verkümmert, sodass derjenige den anderen gar nicht mehr oder kaum mehr richtig „wahrnehmen“ kann.
Dies hat aber zur Folge, dass sich heute Menschen begegnen oder eine Liebelei anfangen, die im Grunde genommen gar nicht zusammenpassen. Das Malheur ist dann oft sehr groß.

Zuletzt sei auch noch kurz erwähnt, dass die Pille (durch Verstellung des Hormonhaushaltes), die „Ausdünstung“ und auch die Wahrnehmung sehr verändert (s. „Düfte locken Spermien zum Ei“ – Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Dr. Marc Spehr, Lehrstuhl für Zellphysiologie).
Das Alter lässt sich erschnuppern – Natürlich nur, wenn man nicht „einparfümiert“ ist.
 
 
Hier nun die oben erwähnten Links:

Irrtümer und Fehleinschätzungen; Kristall-Deo-Stick (Aluminium)

Ungeschminkt – Die schmutzige Welt der Kosmetik
 
Gefahr der Unterdrückung mit Deodorants

Giftstoffe in Kosmetik und Pflegeprodukten

Allergisch auf Düfte?

Schwermetalle im Makeup: Kosmetika und Gesundheitsgefährdung

Versteckte Gifte in Pflegeprodukten

Gifte in Kosmetika

Krebs & Leukämie: Gift in Nagellackentferner
 
Krebs durch Kosmetik
 
 
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